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Mobilität & Verkehr

Mobilität ist in der heutigen Gesellschaft ein zentrales Bedürfnis, aber der Platz dafür wird in der dichten Stadt knapp. Das Auto, der motorisierte Individualverkehr insgesamt, ist nicht mehr der einzige Fokus für die Stadtteilentwicklung. Zunehmende Bedeutung erlangen der öffentliche Verkehr, die E-Mobility und das Radfahren.

Die Zukunft einer modernen Stadt, einer Smart City wird in einer optimierten Mischung aus verschiedenen Verkehrsarten, das heisst in einer „multimodalen Mobilität“ liegen: Schiene, Bus, Fahrrad, E-Mobilität, Car-Sharing und Privatauto usw. Damit alle Verkehrsteilnehmer Platz finden, sicher mobil sein können und Konflikte möglichst vermieden werden, muss der verfügbare Stadtraum neu verteilt werden. Letzteres betrifft vor allem den ruhenden Individualverkehr, die Planung neuer Fuß- und Radwege usw.

Die Stadt Innsbruck und die IVB-Innsbrucker Verkehrsbetriebe sind sich der Herausforderungen bewusst und entwickeln für die gesamte Stadt und ihr Umfeld neue Projekte. Geplant sind u.a. neue Haltestellen für Straßenbahn und Regionalbahn.

Diese Weiterentwicklung gelingt jedoch nur im DIALOG mit den Bewohnerinnen und Bewohnern! Die IIG, die Immobiliengesellschaft der Stadt Innsbruck, will bei allen Fragen zur Mobilität nicht nur die Verkehrsexpertise berücksichtigen, sondern auch die Bürgerbeteiligung stärken. Die eingebrachten Anregungen, Ideen und Maßnahmenvorschläge, aber auch Kritik und Besorgnisse werden diskutiert und von einem ‚neutralen‘ externen Team zusammengefasst. Die Ergebnisse fließen in die weitere Planung und den Architekturwettbewerb ein.

  • Wie sehen die Menschen im O-Dorf ihre Mobilität, welche Sorgen gibt es?
  • Was verändert sich durch die Regionalbahn-Planung?
  • Wie soll in Zukunft der ruhende Verkehr, das Parken im O-Dorf organisiert sein?
  • Welche Infrastruktur braucht eine zukunftsorientierte Mobilität?
  • Wie sehen kurzfristige Maßnahmen aus?
  • usw.